Providermanagement

Viele Unternehmen und auch öffentliche Einrichtungen vergeben IT-Services zunehmend an externe Dienstleister. Neue technologische Ansätze wie etwa „X as a Service“, Cloud Sourcing, Internet of Things und Trends wie Big Data, Digitalisierung und Industrie 4.0 fördern die Tendenz, sich auf das Kerngeschäft zu konzentrieren und auf spezialisierte IT-Provider zurückzugreifen. Entweder werden im Zuge einer Outsourcing-Maßnahme vorhandene IT- Services an einen (externen) Provider überführt, oder neue Services werden gleich extern – und nicht mehr intern – aufgebaut und betrieben.

Es ist immer eine Herausforderung den IT-Provider in einem Ausschreibungsprozess sorgfältig auszuwählen und ein nachhaltigen für alle beteiligten zufriedenstellenden Vertrag mit ihm abzuschließen.

Denn gerade in der Betriebsphase zeigt sich meistens sehr oft, dass Reibungsverluste entstehen, die gesetzten Erwartungen in das Outsourcing nicht erfüllt werden und der geplante Nutzen nur teilweise oder gar nicht entsteht.

Diese Mängel in den Outsourcing-Verträgen liegen jedoch selten in den Technologien, sondern meistens in der Art und Weise, wie die Zusammenarbeit mit dem Provider organisiert und orchestriert wird.

Die Grundlagen für eine reibungsfreie Betriebsphase müssen bereits gelegt worden sein, bevor der Provider überhaupt ausgewählt wurde.

Nach der strategischen Entscheidung für einem Provider gilt es daher nicht nur, das Outsourcing (technisch) zu konzeptionieren und darauf basierend die Providerfrage zu klären, sondern gleichzeitig auch ein IT-Providermanagement aufzusetzen, das den Provider im Betrieb steuert.

Hierbei helfen wir Ihnen gerne!

REFERENZEN

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