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Unabhängiges IT-Sourcing

Ihr IT-Einkauf in ganz Deutschland: Unabhängig & Profitabel.

Wir verhandeln Ihre IT-Verträge nach dem 'Gain-Share'-Prinzip: Wir finanzieren uns aus den erzielten Einsparungen. 100% unabhängig von Systemhäusern und Herstellern für Unternehmen in ganz Deutschland.

360° Beschaffung

Einkauf als Service

Vom operativen Einkauf bis zur strategischen Ausschreibung. Wir agieren als Ihre externe Einkaufsabteilung in Deutschland.

Gain-Share Verhandlungen

Unser Versprechen: Kein Risiko für Sie. Unser Honorar orientiert sich direkt an der erzielten Einsparung (Savings). Ideal für Software-Renewals.

Vertrags-Checks (Second Opinion)

Sie haben ein Angebot vorliegen? Wir prüfen in 48h Marktpreise, versteckte Margen und fehlende Schutzklauseln (Price-Caps).

Ausschreibungs-Management

Strukturierte RFPs für komplexe Projekte. Wir sorgen für Vergleichbarkeit und Wettbewerb, wo vorher Monopole waren.

Tail-End Management

Wir bündeln Ihre C-Lieferanten (Mäuse, Toner, Spezialsoftware). Ein Kreditor, eine Rechnung, minimale Prozesskosten.

Technisch validierte Beschaffung

Kaufen Sie nicht nur billiger, sondern richtiger.

Externe Einkaufsberater verhandeln oft nur den Preis, übersehen aber technische Fallstricke. Ein günstiger Vertrag nützt nichts, wenn die Software technisch nicht zu Ihrer Architektur passt oder operative Folgekosten verursacht.

Da unsere Einkäufer Tür an Tür mit SAM-Experten und Architekten arbeiten, ist jeder Vertrag technisch validiert.

Einkauf + SAM

Wir prüfen vor der Unterschrift, ob die Metriken (User vs. Device vs. CPU) zu Ihrer Architektur passen. Ein günstiger Preis hilft nicht, wenn die Metrik in Ihrer VMware-Umgebung Millionenrisiken auslöst.

Einkauf + ITSM

Wir verhandeln Verträge so, dass sie operativ handhabbar sind. Keine komplexen Portale, die Ihren Service Desk lähmen. Wir sorgen dafür, dass Beschaffungsprozesse automatisiert ablaufen können.

Einkauf + Automation

3-Way-Match-Automatisierung erkennt Diskrepanzen zwischen Bestellung, Rechnung und Wareneingang. Kritische Abweichungen werden automatisch als Tickets geroutet, Toleranzbereiche werden auto-approved. Vollständige Transparenz in der Beschaffungskette.

Vendor Expertise

Wo wir Budget freisetzen

Wir kennen die Preislisten, Rabattstaffeln und internen Zielvorgaben der Hersteller. Nutzen Sie unseren Informationsvorsprung.

Einsparpotenzial: Hoch

Enterprise Agreements

Häufige Risiken
  • Intransparente Bundles (E3 vs E5)
  • Versteckte Preiserhöhungen bei Renewal
  • Unnötige On-Premise Altlasten
Die Novartum Lösung

Wir nutzen 'Architectural Amendments' zur Vertragsoptimierung. Wir verhandeln Reseller-Margen separat (Cost-Plus) und sichern Price-Protection für die Cloud-Migration.

Beratung anfragen
Einsparpotenzial: Mittel

Infrastruktur & Clients

Häufige Risiken
  • Mischkalkulationen der Systemhäuser
  • Überdimensionierte Hardware-Specs
  • Fehlende Open-Book Transparenz
Die Novartum Lösung

Entbündelung von Hardware und Services. Wir führen Benchmark-Analysen gegen tagesaktuelle Marktpreise durch und verhandeln Rahmenverträge direkt mit Dell, HP oder Lenovo.

Beratung anfragen
Einsparpotenzial: Sehr Hoch

Häufige Risiken
  • Automatische 5-10% 'Uplifts' p.a.
  • Renewal-Falle durch Auto-Renewal
  • Bezahlen für Shelfware (Inaktive User)
Die Novartum Lösung

Durchsetzung von Ramping-Modellen (Zahlen nach Nutzungswachstum) und fixen Uplift-Caps. Bereinigung ungenutzter Lizenzen VOR der Vertragsverlängerung.

Beratung anfragen
Sourcing Lifecycle

Der Weg zum besten Deal

Unser strukturierter Sourcing-Prozess garantiert Objektivität und revisionssichere Ergebnisse.

Ihre Vorteile

  • Sofortige Kostensenkung
  • 100% Unabhängigkeit
  • Rechtssichere Verträge
01

Analyse

Transparenz schaffen: Wer kauft was zu welchem Preis? Wir decken Maverick Buying auf und bündeln Volumina.

02

Strategie

Definition der Verhandlungsstrategie (BATNA). Aufbau von Wettbewerb durch Dual-Vendor-Ansätze oder Drohung mit Wechsel.

03

Tender

Erstellung leistungsstarker Lastenhefte (RFP). Durchführung des Wettbewerbs und objektive Bewertung der Angebote.

04

Verhandlung

Durchführung der Verhandlungen basierend auf Benchmarks. Wir sitzen auf Ihrer Seite des Tisches – bis zur Unterschrift.

05

Vertrag

Sicherung der Konditionen in wasserdichten Verträgen (SLAs, Exit-Klauseln). Integration in ERP-Systeme.

06

Review

Laufende Überwachung der Rechnungen und Leistung. Jährliche Reviews verhindern schleichende Preiserhöhungen.

Keine Interessenkonflikte

Wir verkaufen keine Hardware. Wir optimieren Ihren Einkauf.

Sofortiger ROI

In 90% der Projekte übersteigen die Einsparungen unser Honorar deutlich.

Rechtssicherheit

Wir prüfen AGBs und Lizenzbedingungen auf Fallstricke und Audit-Risiken.

Das Systemhaus-Dilemma

Weshalb Sie bisher zu viel zahlen.

Ihr Systemhaus ist nicht Ihr Freund. Es lebt von der Marge zwischen Einkauf und Verkauf. Je teurer Sie einkaufen, desto höher oft der Gewinn des Dienstleisters. Zusätzlich finanzieren sich viele 'kostenlose' Beratungen durch versteckte Backend-Rebates (Rückvergütungen) der Hersteller.

Novartum dreht den Spieß um. Wir sind 100% unabhängig ('Buy-Side Only'). Wir akzeptieren keine Provisionen von Dritten. Unser Honorar finanziert sich oft komplett aus den Rückvergütungen, die wir für Sie sichtbar machen und an Sie zurückleiten.

0€Provisionen von Dritten
Gain-ShareErfolgsmodell
Open-BookTransparenz
Expertenwissen

Häufige Fragen zur Einkaufsoptimierung

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Lizenzmanagement, Audits und Compliance. Optimiert für schnelle Informationsfindung.

Noch Fragen offen?

Unsere Experten beraten Sie gerne unverbindlich.

Unternehmen jeder Größe profitieren von optimierten Einkaufsprozessen. Besonders lohnend ist eine Einkaufsoptimierung für: Mittelständische Unternehmen mit jährlichem IT-Einkaufsvolumen ab 500.000 €, Unternehmen mit anstehenden Software-Renewals (Microsoft EA, SAP, Oracle), Organisationen mit gewachsenen Lieferantenstrukturen und intransparenten Konditionen, Firmen ohne dedizierte IT-Einkaufsabteilung. Typische Einsparungen liegen bei 15-30% des Einkaufsvolumens. Bei einem IT-Budget von 2 Mio. € bedeutet das 300.000-600.000 € weniger Kosten pro Jahr.
Die Geschwindigkeit hängt vom Ansatzpunkt ab: Quick Wins (2-4 Wochen): Identifikation ungenutzter SaaS-Lizenzen, Kündigung von Shelfware, Bereinigung doppelter Subscriptions – sofortige Kostensenkung. Kurzfristig (2-3 Monate): Optimierung laufender Verträge, Nachverhandlung bei anstehenden Renewals, Konsolidierung von Lieferanten. Mittelfristig (6-12 Monate): Strategische Neuausschreibungen, Aufbau von Wettbewerb durch Dual-Vendor-Strategien, Implementierung von E-Procurement-Prozessen. Die vollständige Realisierung aller Potenziale erfolgt typischerweise innerhalb von 12 Monaten mit einem ROI ab dem ersten Quartal.
Das optimale Tool hängt von Unternehmensgröße und Komplexität ab: Für KMU (bis 500 MA): Cloudbasierte E-Procurement-Lösungen wie Coupa, SAP Ariba oder Ivalua mit modularem Aufbau und schneller Implementierung. Für Mittelstand (500-5.000 MA): Integrierte Procure-to-Pay-Suiten mit automatisierten Genehmigungsworkflows, Katalogmanagement und Lieferantenportal. Für Konzerne: Enterprise-Lösungen mit vollständiger ERP-Integration, Spend Analytics und strategischem Sourcing-Modul. Den schnellsten ROI bieten automatisierte Bestellprozesse und Genehmigungsworkflows – typisch 6-12 Monate bis zur Amortisation. Novartum analysiert Ihre Anforderungen und empfiehlt den passenden Partner.
Der Einstieg in nachhaltige Beschaffung erfolgt schrittweise: (1) ESG-Kriterienkatalog entwickeln – Definition von Nachhaltigkeitsanforderungen an Lieferanten (CO₂-Fußabdruck, Arbeitsbedingungen, Zertifizierungen), (2) Lieferantenbewertung – Integration von ESG-Scores in die Lieferantenqualifizierung und -auswahl, (3) Ausschreibungsintegration – Nachhaltigkeitskriterien als Bewertungsfaktor in RFPs (z.B. 20% Gewichtung), (4) CO₂-Tracking – Erfassung von Scope-3-Emissionen in der Lieferkette, (5) Reporting – Transparente Berichterstattung für Stakeholder und Compliance (CSRD, Lieferkettengesetz). Novartum bietet einen spezialisierten ESG-Service, mit dem wir gemeinsam eine langfristige und robuste Nachhaltigkeitsstrategie für Ihre Beschaffung entwickeln.
Die optimale EA-Verhandlung erfordert strategische Vorbereitung: (1) Timing – Beginnen Sie 6-9 Monate vor Ablauf, nicht erst bei der Renewal-Ankündigung, (2) Bestandsaufnahme – Präzise Analyse der tatsächlichen Nutzung (User-Profile, Workloads) zur Vermeidung unnötiger E5-Bundles, (3) Reseller-Marge – Verhandeln Sie die Marge separat ('Cost-Plus'-Modell) statt intransparenter Pauschalpreise, (4) Price Protection – Fordern Sie Preisgarantien für zukünftige Zukäufe und Cloud-Migration, (5) Architectural Amendments – Nutzen Sie Vertragsanpassungen für hybride Szenarien (Azure Hybrid Benefit). Novartum begleitet diesen Prozess als technischer und kaufmännischer Verhandlungsführer – wir kennen die internen Zielvorgaben von Microsoft und Resellern.
Operativer Einkauf ist transaktional: Bestellungen auslösen, Rechnungen prüfen, Lieferungen verfolgen – Fokus auf Prozesseffizienz. Strategic Sourcing ist wertschöpfend: Bedarf hinterfragen, Märkte analysieren, Lieferanten qualifizieren, Volumina bündeln, Rahmenverträge verhandeln – Fokus auf Kostensenkung und Qualität. Der Unterschied in Zahlen: Operativer Einkauf spart 2-5% durch Prozessoptimierung, Strategic Sourcing spart 15-30% durch bessere Konditionen und Bedarfsoptimierung. Novartum transformiert Ihren Einkauf von der Bestellschreiberei zum strategischen Wertschöpfer.
Das Gain-Share-Modell minimiert Ihr Risiko und aligniert unsere Interessen: Struktur: Basishonorar (kostendeckend, ca. 30-40% des Gesamthonorars) plus Erfolgsprämie (60-70%), die nur bei nachweisbaren Einsparungen fällig wird. Berechnung: Typisch 15-25% der erzielten Einsparung im ersten Jahr. Bei 500.000 € Einsparung und 20% Gain-Share zahlen Sie 100.000 € Prämie – und behalten 400.000 €. Nachweis: Einsparungen werden transparent dokumentiert (Vorher-Nachher-Vergleich, Benchmark-Daten). Garantie: Finden wir keine Einsparungen, zahlen Sie nur das Basishonorar. In 90% unserer Projekte übersteigen die Einsparungen unser Gesamthonorar deutlich.
Ja, unser Second Opinion Check liefert schnelle Ergebnisse: Ablauf: Senden Sie uns das Angebot (gerne geschwärzt) per E-Mail. Innerhalb von 48 Stunden erhalten Sie eine fundierte Einschätzung. Prüfumfang: Marktpreisvergleich gegen aktuelle Benchmarks, Identifikation versteckter Margen und überhöhter Positionen, Analyse fehlender Schutzklauseln (Price-Caps, Exit-Rechte, SLAs), Bewertung von Lizenzmetriken und Compliance-Risiken. Ergebnis: Konkrete Handlungsempfehlungen und Verhandlungsargumente. Kosten: Der Erst-Check ist kostenlos. Bei Beauftragung der Verhandlungsbegleitung gilt das Gain-Share-Modell.
Ja, gerade bei Hardware sind die Einsparpotenziale oft unterschätzt: Das Problem: Systemhäuser arbeiten mit Mischkalkulationen – günstige Hardware wird mit teuren Services gebündelt, Margen sind intransparent. Die Lösung: Open-Book-Ausschreibungen, bei denen Hardware-Preis und Dienstleistungs-Marge getrennt ausgewiesen werden müssen. Direkte Rahmenverträge mit Herstellern (Dell, HP, Lenovo) unter Umgehung von Zwischenhändlern. Benchmark-Analysen gegen tagesaktuelle Marktpreise. Typische Einsparungen: 10-15% bei Hardware, 20-30% bei gebündelten Services. Zusätzlich: Wir prüfen, ob die spezifizierten Hardware-Specs tatsächlich benötigt werden – oft sind Geräte überdimensioniert.
Maverick Buying bezeichnet Einkäufe außerhalb der vereinbarten Prozesse und Rahmenverträge – oft durch Fachabteilungen direkt beim Lieferanten. Die Folgen: Verlust von Volumenrabatten (10-20% höhere Preise), fehlende Compliance und Audit-Risiken, intransparente Ausgaben und Budget-Überschreitungen, administrative Mehrkosten durch Einzelbestellungen. Gegenmaßnahmen: (1) E-Procurement-System mit Katalogzwang für Standardprodukte, (2) Klare Einkaufsrichtlinien mit definierten Freigabegrenzen, (3) Spend Analytics zur Identifikation von Off-Contract-Käufen, (4) Attraktive Rahmenverträge, die besser sind als Direktkauf. Novartum analysiert Ihr Maverick-Buying-Volumen und implementiert Governance-Strukturen.
SaaS-Verträge bergen spezifische Fallstricke: Typische Probleme: Automatische Uplifts von 5-10% pro Jahr, Auto-Renewal-Klauseln mit kurzen Kündigungsfristen, Bezahlung für inaktive User (Shelfware), starre Vertragslaufzeiten ohne Flexibilität. Optimierungsansätze: (1) Uplift-Caps verhandeln – maximale jährliche Preiserhöhung festschreiben (z.B. 3%), (2) Ramping-Modelle – Zahlung nach tatsächlichem Nutzungswachstum statt Vorab-Commitment, (3) User-Bereinigung – Inaktive Lizenzen VOR Renewal identifizieren und kündigen, (4) Kündigungsfristen – Mindestens 90 Tage, besser 180 Tage vor Renewal, (5) Co-Terming – Alle SaaS-Verträge auf einen gemeinsamen Renewal-Termin legen. Typische Einsparungen: 20-40% bei SaaS-Renewals.
Kritische Klauseln, die oft fehlen oder ungünstig formuliert sind: Price Protection: Preisgarantie für Nachkäufe während der Vertragslaufzeit. Uplift-Caps: Maximale jährliche Preiserhöhung bei Renewals (z.B. max. 5%). Exit-Klauseln: Kündigungsrechte bei Nicht-Performance, M&A oder Insolvenz des Anbieters. SLA-Definitionen: Messbare Service Levels mit Pönalen bei Unterschreitung. Audit-Rechte: Recht auf Einsicht in Abrechnungen und Leistungsnachweise. Datenportabilität: Anspruch auf Datenexport bei Vertragsende. Haftungsbegrenzungen: Angemessene Limits, nicht zu Lasten des Kunden. Novartum prüft jeden Vertrag auf diese Klauseln und verhandelt kundenfreundliche Formulierungen.
Auch bei langjährigen Lieferantenbeziehungen lässt sich Wettbewerb erzeugen: Dual-Vendor-Strategie: Qualifizierung eines zweiten Anbieters für kritische Kategorien – auch ohne sofortigen Wechsel entsteht Verhandlungsdruck. BATNA entwickeln: Best Alternative to Negotiated Agreement – glaubwürdige Wechseloption als Verhandlungshebel. Benchmark-Transparenz: Nachweis von Marktpreisen zwingt Lieferanten zur Rechtfertigung ihrer Konditionen. Ausschreibungsdisziplin: Regelmäßige RFPs (alle 3-5 Jahre) auch bei zufriedenen Beziehungen. Interne Konkurrenz: Bei Konzernstrukturen – Vergleich der Konditionen zwischen Landesgesellschaften. Wichtig: Wettbewerb aufbauen heißt nicht automatisch wechseln. Oft reicht die glaubwürdige Option, um 10-20% bessere Konditionen zu erzielen.
Der Einkauf ist ein kritischer Erfolgsfaktor für Cloud-Projekte: Vor der Migration: Analyse bestehender Lizenzen auf Cloud-Nutzungsrechte (BYOL, Azure Hybrid Benefit), Verhandlung von Migration-Credits und Transition-Support, Prüfung von Kündigungsrechten für On-Premise-Wartung. Während der Migration: Verhandlung von Reserved Instances und Savings Plans, Aufbau von FinOps-Governance (Budgets, Alerts, Tagging), Vermeidung von Vendor Lock-in durch Multi-Cloud-Strategie. Im laufenden Betrieb: Kontinuierliche Optimierung der Cloud-Spend (Rightsizing, Spot Instances), Regelmäßige Nachverhandlung bei Volumenänderungen, Monitoring von Compliance und Lizenznutzung. Novartum verbindet SAM-Expertise mit Einkaufs-Know-how für optimale Cloud-Konditionen.